Achtung: Umgang mit personenbezogenen Daten eines Corona erkrankten Mitarbeiters

„Nur wenn wir teilen, haben wir den Frieden auf der Welt. Den Frieden lernen, das ist nichts weiter als teilen lernen.“

Zitat von Hermann Gmeiner

Der Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Baden-Württemberg Stefan Brink, teilt mit: „Durch die Erkenntnis eines Corona erkrankten Mitarbeiters, kann dies zu einer enormen Stigmatisierung führen.“ Es darf also keine namentliche Nennung des betroffenen Mitarbeiters erfolgen. Weitere Maßnahmen sind für jene Mitarbeiter und Personen zu treffen, die mit dem infizierten Mitarbeiter in Kontakt standen. So sind diese Personen zu warnen. Zur Eindämmung der Ansteckungsgefahr sind die Mitarbeiter, welche im Kontakt mit der erkrankten Person standen, ebenfalls freizustellen. Dies erfolgt ebenfalls ohne konkrete Namensnennung. Sollte das nicht möglich sein, wenden Sie sich an die Gesundheitsbehörde. Weitere Informationen zur Eindämmung und Umgang mit personenbezogenen Daten in Verbindung zur DSGVO erhalten Sie hierzu in denFAQs zum Thema Corona“.